Einführung in Anlagestrategien: Ihr entspannter Start in kluges Investieren

Diversifikation und Asset Allocation

Aktien, Anleihen, Cash, Immobilien-REITs und Rohstoffe reagieren unterschiedlich auf Konjunkturphasen. Eine Mischung glättet die Reise. Denken Sie in Bausteinen, nicht in Einzeltiteln. Schreiben Sie uns, welche Bausteine Sie heute schon nutzen und wo Sie noch Orientierung wünschen.

Passiv versus aktiv: Wege zum Ziel

ETFs und Indexfonds als solide Basis

Passives Investieren bietet breite Streuung, niedrige Kosten und transparente Regeln. In Studien schlagen viele aktive Fonds nach Kosten den Index nicht dauerhaft. Starten Sie mit einem Welt-ETF und ergänzen Sie später. Abonnieren Sie unsere ETF-Startserie, wenn Sie Schritt-für-Schritt-Anleitungen mögen.

Aktive Auswahl: wann es Sinn ergeben kann

Aktive Strategien können Nischen nutzen, Qualitätsaktien fokussieren oder Risiken steuern. Sie verlangen Disziplin, Daten und Zeit. Wenn Sie Freude am Analysieren haben, definieren Sie klare Kauf- und Verkaufskriterien. Schreiben Sie uns, welche Kennzahlen Sie prüfen, wir vergleichen sie im nächsten Beitrag.

Core-Satellite: das Beste aus beiden Welten

Ein kostengünstiger ETF-Kern liefert Stabilität, kleine Satelliten setzen Akzente auf Themen, Faktoren oder Regionen. So bleibt das Risiko kontrolliert, während Chancen gewahrt bleiben. Erzählen Sie uns, welche Satellitenideen Sie spannend finden, damit wir vertiefende Analysen veröffentlichen.

Einstiegsstrategien für den ersten Schritt

Regelmäßig investieren, unabhängig vom Kurs, nimmt Druck aus dem Timing. Ein Leser begann 2017 mit 50 Euro pro Monat und blieb konsequent – Schwankungen wurden zur Chance. Teilen Sie Ihren möglichen Startbetrag, wir senden Ihnen inspirierende Routinen per Newsletter.

Einstiegsstrategien für den ersten Schritt

Wenn Kapital bereitsteht, können Sie in Tranchen investieren, etwa über sechs Monate. So reduzieren Sie Timing-Risiko und bleiben handlungsfähig. Legen Sie im Voraus Prozent- und Zeitpläne fest. Schreiben Sie uns, welche Tranche-Intervalle für Sie praktikabel sind.

Psychologie des Investierens

Verlustaversion und FOMO zähmen

Menschen empfinden Verluste stärker als Gewinne. Legen Sie im Voraus Regeln fest, statt im Stress zu entscheiden. Eine einfache Technik: Entscheidungen erst nach einer Nacht Schlaf. Teilen Sie Ihre persönlichen Regeln, wir kuratieren die besten Ansätze der Community.

Rituale statt Improvisation

Monatlicher Depot-Check, quartalsweise Strategieprüfung, jährliches Rebalancing: Rituale schaffen Ruhe. Stellen Sie Benachrichtigungen ein und notieren Sie Gründe für jede Transaktion. Abonnieren Sie unseren Leitfaden für ein Investment-Ritual, das zu Ihrem Alltag passt.

Tagebuch und Pre-Mortem

Dokumentieren Sie Annahmen, Risiken und Auslöser. Ein Pre-Mortem fragt: Warum könnte diese Idee scheitern? So erkennen Sie blinde Flecken. Schreiben Sie uns Ihr jüngstes Tagebuch-Insight; wir anonymisieren und analysieren es im nächsten Community-Post.

Risikomanagement, das trägt

Drei bis sechs Monatsausgaben auf einem leicht zugänglichen Konto geben Sicherheit. Erst danach investieren. Diese Reihenfolge schützt vor Panikverkäufen in Markttiefs. Schreiben Sie, wie viele Monate Reserve Sie anstreben, wir geben Feedback zu möglichen Stufenplänen.

Risikomanagement, das trägt

Definieren Sie pro Position eine Obergrenze und nutzen Sie mentale Stopps statt hektischer Orders. Prüfen Sie, welchen maximalen Rückgang Ihr Gesamtdepot verkraftet. Teilen Sie Ihr Risikobudget in Prozent, wir zeigen Beispielrechnungen für verschiedene Szenarien.
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